synyxer über synyx

Arnold Franke

Arnold Franke

Entwickler, bei synyx seit April 2013

Wie kamst Du zu synyx?

Arnold: Ich hatte hier von Anfang an das Gefühl, dass ich am richtigen Ort gelandet bin. Bei meinem ersten Vorstellungsgespräch bin ich in das alte Büro gekommen und kam mir vor wie in einer Studenten-WG. Alle saßen entspannt an ihren Schreibtischen zwischen einem wohltuenden Chaos von Gadgets, Geek Stuff und witzigen Sprüchen. Der Chef mit den bunten, gezackten Haaren hat mit mir am Küchentisch eine Stunde lang gesprochen, während andere Mitarbeiter sich ein Mate aus dem Kühlschrank holten oder ihr spätes Mittagessen verputzt haben. Bei der Führung durchs Büro konnte ich mit jedem Team eine Viertelstunde sprechen und die Arbeit anschauen. Die Offenheit der Leute war toll, ich hab mich sofort wohl gefühlt. Es war geschäftiges Treiben, aber trotzdem eine entspannte Atmosphäre, weil man gemerkt hat, dass jeder gerne hier ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn vieles professioneller geworden ist – wir machen zum Beispiel keine Vorstellungsgespräche am Küchentisch mehr.

Was macht für Dich synyx aus?

Arnold: Einmal ist es die bunte Mischung. Wir haben alles dabei vom Chefpunk über alle Arten von Nerds und Normalos bis zu den durchgeknallten Admins. Trotzdem sind alle professionelle Könner, denn das ist es, was bei uns zählt. Niemand wird wegen seinem Style abgelehnt und das ist etwas, was uns ausmacht und stark macht. Individualität ist einer unserer höchsten Werte. Der zweite große Punkt ist die Leidenschaft, mit der die Meisten hier arbeiten. Man hat Lust auf seinen Job und sich in seiner Arbeit zu verbessern. Man arbeitet nicht nur für Geld sondern auch mit Leidenschaft für synyx, den Kunden und sich selbst.

Was gefällt Dir besonders bei synyx?

Arnold: Dass man so hohe Eigenverantwortung innerhalb der ganzen Firma hat und den Freiraum, diese zu entfalten. Ich finde synyx könnte ein Firmenfahrrad gebrauchen? Kümmere ich mich einfach selber drum. Im Büro an der Decke wäre ein Großbildschirm cool? Den bestell ich schnell und bring ihn mit dem Hausmeister zusammen an. Ich will einen Vortrag auf einer Konferenz halten und vorbereiten? Mach ich einfach. Durch das 80/20 Modell und das Grundprinzip, dass die Mitarbeiter selbst die Firma mit gestalten dürfen und wenig von den Chefs vorgegeben wird, ist das alles möglich.

Andreas Weigel

Andreas Weigel

Entwickler, bei synyx seit Januar 2011

Wie kamst Du zu synyx?

Andi: Ich habe bei synyx als studentische Hilfkraft angefangen. Anschließend konnte ich meine Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit synyx schreiben. Das ist seitens der Uni eher unüblich. Schon während dieser Zeit konnte ich mich an neuen Technologien ausprobieren und fand das Kundenportfolio spannend. Nach der Diplomarbeit habe ich dann fest als Entwickler bei synyx angefangen und habe mich gleich im ersten Team sehr wohl und willkommen gefühlt. Die Werte und das persönliche Miteinander stimmen und stimmten von Beginn an.

Was macht für Dich synyx aus?

Andi: Es wird jeder gehört und ernst genommen. Man rennt dem Geld nicht hinterher.

Was gefällt Dir besonders bei synyx?

Andi: Ich habe hier die Freiheit selbst zu bestimmen, wie ich das mache. Wenn ich etwas Neues benötige, ein Team oder Projekt wechseln möchte, ist das regelbar. Ich schätze die geforderte Eigeninitiative, die auch belohnt wird.