PRESSE

Das coolste Unternehmen überhaupt

Azubis schwören auf die Ausbildung bei synyx

Azubis

Das Engagement für Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik von synyx. Das gilt auch für die Azubis. Die Ausbildung wird bei der Karlsruher Open-Source-Schmiede sehr ernst genommen. Entsprechend groß ist die Identifikation der Nachwuchskräfte mit dem Unternehmen. Das Engagement, das ihnen von Ausbilderseite entgegengebracht wird, zahlen sie mit Begeisterung und großem Einsatz zurück. Eine echte Win-Win-Situation.

Überall wird von Fachkräftemangel gesprochen. Die synyx GmbH & Co. KG reagiert darauf mit der eigenen Ausbildung von Fachpersonal. Regelmäßig nimmt das IT-Unternehmen Leute in seinen Reihen auf und schult sie als Systemadministratoren und Anwendungsentwickler für die Arbeit an Open-Source-Projekten. „Die Übernahme unserer Azubis ist unser erklärtes Ziel und das erreichten wir bisher immer ”, sagt Katja Arrasz-Schepanski, zuständig für Marketing und Communications bei synyx. Doch es braucht nicht erst einen IHK-Abschluss, um bei synyx integriert zu sein. Die Azubis werden vom ersten Tag an als vollwertige Teammitglieder angesehen. Dabei schätzen sie besonders den unternehmenseigenen familiären Zusammenhalt und die Zwischenmenschlichkeit in der Zusammenarbeit. Die geht auch über die eigentlichen unternehmerischen Tätigkeiten hinaus, wie etwa Unterstützung von zugezogenen Azubis bei der Wohnungssuche.

Die Ausbildung ist breit gefächert und praxisorientiert. Die zukünftigen Spezialisten werden in Projekte einbezogen, sind an Entwicklungsprozessen beteiligt und etwa im Rahmen von Pair Programming ganz nah an der Umsetzung. Neben dem Wissenstransfer in fachspezifischer Richtung wird auch interdisziplinäres Arbeiten gefördert. Die Azubis tauschen dazu gelegentlich die Stühle, um „über den eigenen Tellerrand zu schauen”, wie Aljona Murygina, 24, angehende Anwendungsentwicklerin sagt. „Ich habe einen Einblick in die Systemintegration bekommen und verstehe nun auch, wie die andere Seite denkt.”

Die Wege zu einer Ausbildung bei synyx sind so individuell wie die Software, die das Unternehmen programmiert. Eine Personalabteilung gibt es nicht, bei Vorstellungsgesprächen entscheiden die Mitarbeiter neben dem IT-Background des Bewerbers auch über die Chemie. „Wir arbeiten hier in den Teams sehr eng zusammen, daher muss es einfach auch menschlich passen”, sagt Arrasz-Schepanski. Gepasst hat es beispielsweise bei Tobias Knell, 23. Er kam 2009 durch eine Initiativbewerbung zu synyx. Inzwischen ist er als staatlich geprüfter Anwendungsentwickler fest angestellt und will nicht mehr weg.

Eine berufliche Heimat hat auch Matthias Knorre bei synyx gefunden. Er ist 38 und hat erst einiges ausprobiert, bevor er dort seine Ausbildung zum Systemadministrator angefangen hat. „Ich habe schon in so vielen unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet aber hier bin ich so angekommen, wie noch nirgendwo zuvor”, sagt Knorre. Er ist auch ein gutes Beispiel, dass ungerade Lebenswege bei synyx kein Ausschlusskriterium sind, ebenso wie sein Azubi-Kollege Patrick Kessler, 27. Beeinflusst von seinen Erlebnissen während des Zivildiensts hat er ein Studium der Sozialarbeit begonnen, bevor er dann wieder den Weg zurück zu seinen eigentlichen Interessen ging. „Unser Geschäftsmodell beruht auf Open-Source. Und ganz offen und transparent sind wir auch für Menschen, die bei uns arbeiten möchten. Es ist kein Nachteil, wenn jemand Erfahrungen in anderen Berufsfeldern gesammelt hat, das macht unser Team etwas bunter”, so Arrasz-Schepanski. Die Personalpolitik kommt gut an, alle Auszubildenden sind ausgesprochen zufrieden bei synyx. Warum? Knorre bringt es auf den Punkt: „Weil synyx das coolste Unternehmen überhaupt ist.”