PRESSE

Presseinformationen

Großer Erfolg für ersten Kinderprogrammierkongress
(September 14)

Devoxx4Kids

Die synyx GmbH & Co. KG initiierte zum ersten Mal den Kinderprogrammierkongress Devoxx4Kids in Karlsruhe. Am vergangenen Samstag konnten so 32 Kinder im Alter von acht bis vierzehn Jahren neue Erfahrungen mit Programmiersprachen und deren ganz praktische Anwendungen sammeln.

In den vier unterschiedlichen Workshops, den jedes Kind im Laufe der Veranstaltung durchlief, konnten beispielsweise QuadCopter oder ein NAO Robot mit unterschiedlichen Befehlen gesteuert werden.

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synyx holt Devoxx4Kids 2014 nach Deutschland
(Dezember 13)

Devoxx4Kids

Wer Programmieren kann, gestaltet maßgeblich die Wirtschaft und Gesellschaft der Zukunft mit. Als Spezialist für Open Source Software engagiert sich die synyx GmbH & Co. KG, Kindern bereits in frühen Lebensjahren mit den Grundlagen des Programmierens vertraut zu machen und organisiert ab 2014 den Kinderprogrammierkongress Devoxx4Kids in Karlsruhe.

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Auch kleine Dinge ergeben etwas Großes (Dezember 13)

Corporate Social Responsibility im Mittelstand

Managergehälter, Finanzkrise, Steuerhinterziehungen, Kinderarbeit, drohende Klimakatastrophe, die Welt verändert sich. Und manchmal hat man das Gefühl, sie gerät gerade aus den Fugen. Die Politik kann dabei nicht alles richten. Hier müssen auch Unternehmen Verantwortung übernehmen. Corporate Social Responsibility heißt das auf Neudeutsch. Und die muss nicht großen Konzernen vorbehalten sein. Auch kleine und mittelständische Unternehmen können ihren Beitrag für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung leisten.

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Das coolste Unternehmen überhaupt (Oktober 13)

Azubis schwören auf die Ausbildung bei synyx

Azubis

Das Engagement für Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik von synyx. Das gilt auch für die Azubis. Die Ausbildung wird bei der Karlsruher Open-Source-Schmiede sehr ernst genommen. Entsprechend groß ist die Identifikation der Nachwuchskräfte mit dem Unternehmen. Das Engagement, das ihnen von Ausbilderseite entgegengebracht wird, zahlen sie mit Begeisterung und großem Einsatz zurück. Eine echte Win-Win-Situation.

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80/20-Formel: synyx GmbH & Co. KG setzt auf Kontinuität und Kundenzufriedenheit (Juli 13)

80/20

Die 80/20-Formel, auch Pareto-Prinzip genannt, stammt von Vilfredo Pareto, einem Ökonomen aus dem 19. Jahrhundert. Was damals die gerechte Verteilung von Reichtum beschrieb, ist mittlerweile im betriebswirtschaftlichen Zeit-Management angekommen. Die Idee: Achtzig Prozent seiner Zeit produktiv für den Kunden zu arbeiten, zwanzig Prozent der Zeit für Innovationen aufzuwenden. Die Open-Source-Schmiede synyx GmbH & Co. KG aus Karlsruhe verfolgt genau dieses Ziel. Denn, ist der Kunde vom Tun überzeugt, wirkt sich das positiv auf sämtliche Prozesse aus.

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Open Source: Experten diskutieren in Videokonferenz
(Jan. 13)

Markus Henkel

Open Source? Was ist das eigentlich? Mit dieser Eingangsfrage eröffnete der Journalist Markus Henkel die Open Source goes Hangout-Videokonferenz am 16. Januar 2013. Joachim Arrasz, IT-Punk und Chief Technical Engineer der synyx GmbH & Co. KG in Karlsruhe, hatte zu dieser lebhaften Runde eingeladen. Neben der vorherrschenden unübersichtlichen Lizenzpolitik nahmen die Experten den Begriff selbst, dem ein vermeintlich kostenloser Charakter anlastet, fachkundig unter die Lupe.

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Kostenlose Live-Videokonferenz beleuchtet OSS (Dez. 12)

Markus Henkel

Laut Definition des Online-Lexikons Wikipedia könnte man meinen, Open-Source-Software ist grundsätzlich kostenlos und mit Freeware vergleichbar. Die beliebte Enzyklopädie irrt sich. Der Begriff Open Source ist zum Schlagwort geworden. Längst sind es nicht mehr ausschließlich EDV-Experten, die sich für sie interessieren. Doch was es mit der Software wirklich auf sich hat, ist für viele nach wie vor unklar. Experten rund um die synyx GmbH & Co. KG wollen im Rahmen einer kostenlosen Video-Konferenz via Google-Hangout am 16. Januar 2013 um 19:15 Uhr ein wenig Licht ins Dunkel bringen – und Zuschauer sind eingeladen, aktiv mitzumachen.

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Unternehmen könnten von der synyx-Forschung profitieren

Open Source-Dienstleister synyx erhält Förderpreis
(Juni 2012)

ZIM Logo

Der Karlsruher Open Source-Dienstleister synyx startet gerade ein Forschungsprojekt, das Unternehmen die Kontrolle und intelligente Organisation ihrer digitalen Daten auf externen Servern im Internet oder in der Cloud ermöglichen und gleichzeitig für Stabilität und Ausfallsicherheit sorgen soll. Dafür wurde die synyx GmbH & Co. KG durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet. Das Fördergeld in Höhe von 140.000 Euro ist eine Zuwendung aus dem Bundeshaushalt und wurde zum 1. April 2012 für einen Forschungszeitraum von 18 Monaten gewährt.

Hinter dem Arbeitstitel des Forschungsprojekts „Entwicklung einer Middleware zur Optimierung unterschiedlicher Service-Funktionen aus Software-Systemen“ verbergen sich interessante Möglichkeiten für Unternehmen aller Art.

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Open Source-Dienstleister synyx optimiert Logistik-Software für Contargo

In die richtigen Bahnen gelenkt (Mai)

Contargo Basel

Contargo schläft nie. Darum braucht dieser europaweit agierende Dienstleister für Containerlogistik eine leistungsfähige Software, die diesem endlosen Takt gewachsen ist, die zuverlässig läuft und sich schnell an neue Anforderungen anpassen lässt. Gemeinsam mit dem Open Source-Spezialisten synyx aus Karlsruhe wird derzeit die bestehende Software zu einer der modernsten IT-Lösungen der Logistik-Branche umgebaut.

Contargo betreibt ein Netz von Hinterlandterminals und Transportlinien entlang des Rheins und seiner wichtigen Nebenflüsse und Kanäle bis in die Schweiz. Die meisten Terminals des Unternehmens integrieren Schiffs-, Bahn- und LKW-Verkehre als trimodale Hubs. Eine eigene Software überwacht jeden einzelnen Container und lotst ihn über seinen effizientesten Transportweg an sein individuelles Ziel. Dieses Real-Time System aus dem Jahr 2006 sollte noch leistungsfähiger und flexibler werden, um den ständig wachsenden Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden.

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Was ist los in Karlsruhe? Kultur-App zeigt's! (März 2012)

Was unternehmen wir heute? "Ein Blick in die neue Karlsruher Kultur-App genügt", verspricht der Software-Hersteller synyx. Die Karlsruher Open-Source-Softwareschmiede hat eine App programmiert, die Smartphone-Anwendern Musik-, Literatur- und Bildungsveranstaltungen, Ausstellungen und Theateraufführungen anzeigt.

Wie Hersteller synyx mitteilt, können Anwender sich mit dieser App regelmäßig die aktuellen kulturellen Highlights von Karlsruhe auf ihre Smartphones laden und unabhängig von einer Internetverbindung nutzen. Die Art der Veranstaltungen kann dabei nach einem eigenen persönlichen Profil ausgewählt werden. Auf einer Karte wird der Veranstaltungsort sowie der schnellste Fußweg dorthin angezeigt.

Quelle: ka-news.de

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synyx stellt neue OpenCms Suchfunktion gratis zur Verfügung

Wer sucht der findet? Das gilt vielleicht für den zweiten Socken in der Schrankschublade. Auf vielen Internetseiten sieht das anders aus. Nur wenn Inhalte intelligent strukturiert sind, können Nutzer sie gezielt und vor allem schnell abrufen. Das wünschte sich auch die cci Dialog GmbH, Verlag und Informationsanbieter der Lüftung-Klima-Kältebranche (LüKK), für ihre neue Webpräsenz. Dank der cleveren Lösung der Karlsruher Open Source Schmiede synyx ist die Homepage nun die Plattform für LüKK-Akteure.

Herzstück des neuen Webauftritts ist das Wissensportal. "Planer, Anlagenbauer und Betreiber von Klima- und Lüftungsanlagen, aber auch Lehrende und Studenten versorgen sich dort mit unseren aktuellen und weitgehend herstellerunabhängigen Branchenbeiträgen", sagt Susanne Keller, Geschäftsführerin der cci Dialog GmbH. Damit die User schnell und gezielt die passenden Informationen finden, stand das Karlsruher Unternehmen synyx vor mehreren Herausforderungen. "Die generelle Durchsuchbarkeit der Beiträge, auch der kostenpflichtigen, sowie ein feingranulares Gültigkeits-System der Dokumente und deren Verlinkung an verschiedenen Stellen im System musste gewährleistet sein", erklärt Diplom-Informatiker Florian Hopf.

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Energie-Offensive der Erzdiözese Freiburg setzt auf Open Source (Juli 2011)

Christliches Handeln schließt bei der Erzdiözese Freiburg auch einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein. Bis zu 40 Prozent CO2 will das Bistum bis 2015 einsparen. Ein effektiver Baustein der großen Energie-Offensive sind die Energie-Checks in den Gemeinden vor Ort. Die schnelle und transparente Abwicklung sichert die von der Karlsruher Firma synyx programmierte Energie-Check Software.

Bis 2015 rund 40 Prozent CO2 einsparen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, bietet die Erzdiözese Freiburg ihren Gemeinden verschiedene Hilfestellungen an. Der Energie-Check ist zentraler Bestandteil dieser Energie-Offensive. Energie-Management, Investitionsförderung und nachhaltiger Energieeinkauf runden die Bestrebungen ab. Erfahrungen hatte die Erzdiözese für ihre Offensive bereits 2006 gesammelt, als mehr als 500 Gemeinden einen Energie-Check geordert hatten. Seit Mai 2010 können nun die verbleibenden 630 Gemeinden des Bistums erneut den Energie-Check bequem über das Internet bei der Erzdiözese bestellen. Noch etwa ein Jahr lang können die Gemeinden von den supergünstigen Konditionen profitieren: Der Energie-Check kostet lediglich 55 Euro pro Gebäude. Danach, wenn die Förderung wegfällt, sind 220 Euro zu berappen. Die Software zur Abwicklung der Energie-Checks wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Open Source Dienstleister synyx entwickelt. Der gesamte Prozess, von der Anforderung eines Energie-Checks, über das Führen von Checklisten, bis hin zur Auswertung und Empfehlung von Maßnahmen, wird über diese Software abgebildet. "Wir können so jederzeit abrufen, welche Gemeinden einen Energie-Check angefordert haben und wie der Stand der Dinge ist", erklärt Benedikt Schalk, Leiter der Fachstelle Energie und Umwelt des Ordinariats. Er ist davon überzeugt, dass die einfache Handhabbarkeit des Systems zum Erfolg beitragen wird.

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Code Clinic schließt Lücke zwischen Consulting und externer Entwicklung (März 2011)

Gründe, warum ein IT-Projekt scheitert oder nicht voran kommt gibt es viele. Mal fehlt das Know-how, mal werden die Anforderungen an die Software nicht exakt genug beschrieben oder die Kommunikation zwischen IT-Abteilung und Management stimmt nicht. Die Code Clinic der Firma synyx, Anbieter von Softwarelösungen und Dienstleistungen, legt den Finger auf die schwelende Wunde und gibt Hilfe zur Selbsthilfe.

Fehler in der Software können Unternehmen teuer zu stehen kommen. Zum Beispiel wenn sich dadurch die Einführung eines neuen Produktes verzögert oder der fortlaufende Betrieb nicht mehr gewährleistet ist. "Wenn es soweit kommt, dann schieben sich die am Projekt beteiligten Mitarbeiter gerne gegenseitig die Verantwortung an der nicht optimalen Umsetzung zu", weiß Joachim Arrasz, synyx-Mitgründer und verantwortlich für den Bereich Code Clinic. Joachim Arrasz und seine Mitarbeiter werden in Firmen gerufen, in denen es brennt. Ihre Aufgabe ist es dann den Brandherd zu lokalisieren und gemeinsam mit ihren Auftraggebern an die Lösch- und Aufräumarbeiten zu gehen. "Wir gehen erst wieder, wenn unsere Kunden ihre Projekte eigenständig betreiben und weiterentwickeln können", erklärt Arrasz. Doch nicht immer werden die Entwickler erst fünf vor zwölf dazugezogen. Viele Unternehmen holen synyx bereits bei der Planung eines neuen Projekts mit ins Boot.

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